Orientierungslauf in Deutschland


Gescheitert

„O-PUNKT“ sollte das neue Magazin für das gesamte, facettenreiche Spektrum des Orientierungssportes heißen. Viele haben bereits lange gewartet. Nach dem Aus der „Orientierungslauf Informationen“ liefen die Vorbereitungen seit einem halben Jahr. Doch jetzt steht fest, dass das Projekt vorerst gescheitert ist.


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So wäre die erste Ausgabe von „O-PUNKT“ erschienen.
So wäre die erste Ausgabe von „O-PUNKT“ erschienen.

Der 10. September als erstes Ausgabedatum konnte nicht gehalten werden. Auch eine Verschiebung um 1 Monat brachte keine Lösung für das 52-seitige, vollfarbige Magazin im fast A4-Format, denn noch immer fehlen rund 100 Stunden Arbeitszeit zur Einarbeitung der bereits vorbereiteten Artikel als auch zur Erstellung weiterer wichtiger Themenbereiche.
Rund 300 Stunden wurden bereits von 12 Helfern geleistet, die jetzt enttäuscht auf ihre unsichtbar bleibende Arbeit zurück schauen.

Das Scheitern der ersten Ausgabe ist einem hohen Anspruch an Inhalt und Qualität geschuldet, der offensichtlich mit einem zu hohen Zeitaufwand verbunden war. Er ist aber notwendig, um der internationalen Entwicklung des Orientierungssports rund um Deutschland und den nationalen Bedürfnissen, gerade in Zeiten knapper Kassen, gerecht zu werden.
Der Förderverein leistete bereits eine Anschubfinanzierung in Höhe von 1700 Euro für die Erstellung eines modernen Design und die Anschaffung der Satzsoftware.

Themen wie die internationalen Meisterschaften, internationale und nationale Sportpolitik, Jugendseiten, Interviews, Trainingstipps, Hinweise zur Kartenerstellung, historische Rückblicke, anregende regionale Nachrichten und natürlich viele aufregende Berichte von großen nationalen und internationalen Ereignissen waren vorgesehen.


Autor: Lutz Spranger
Eingestellt am 10.10.2006

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