Orientierungslauf in Deutschland


Elitetipp im Juni: Wenn Orientierer mal „fremd gehen“

Orientierer tun sich oft etwas schwer mit der Laufkomponente ihrer Sportart. Einige haben das Laufen direkt beim OL gelernt und fühlen sich unsicher und unmotiviert, wenn sie ohne ihre Karte in der Hand „ einfach so geradeaus“ laufen sollen. Andere scheuen die konsequente Leistungsprüfung im rein läuferischen Bereich.


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Beim OL sind Laufen und Orientieren gleichermaßen wichtig. Gerade bei denjenigen, die leistungsmäßig ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weiterkommen, fehlt es oft am läuferischem Können und es müsste vor allem hier gearbeitet werden.
Wenn man das Trainingsverhalten erfolgreicher Orientierer auf der Suche nach dem Erfolgsrezept überprüft, findet man oft heraus, dass die recht oft in gelegendlich zu leichtathletischen Distanzen „fremdgehen“. Um diese gelegentlichen Starts des Orientierungsläufers bei den Leichtathleten soll es im Elitetipp im Juni vom langjährigen Bundestrainer Peter Gehrmann gehen.

Der Elitetipp erscheint monatlich auf der Homepage des Nationalteams. Hier berichten verschiedene Leute über spezielle Themen im OL, mit denen sie sich auskennen. Der Elitetipp soll dazu anregen, selbst darüber nachzudenken, was man alles im OL besser machen könnte.

Hast Du Lust, auch über ein Thema zu schreiben, wo Du Dich auskennst? Oder willst du ein Thema vorschlagen, das mal behandelt werden sollte? Dann mail mir!


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Elitetipp im Juni

Autor: Ingo Horst
Eingestellt am 20.06.2005

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