Orientierungslauf in Deutschland


Grödener OL-Wochenende

Dass OL allen Beteiligten richtig Spass machen kann zeigte das OL-Wochenende in Gröden.
Einer, der den Bundesranglistenlauf am Sonntag wohl richtig genossen hat, war der mit einem Grinsen ins Ziel kommende Sieger der Herren-Elite Ingo Horst.


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Logo DM-Wochenende Gröden
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Nach seiner Entthronung auf der Mitteldistanz am Vortag zeigte der Alsbacher Läufer im schnellen und teilweise richtig steilen Wald wo der Hammer auf der Langdistanz hängt. Mit glatten fünf Minuten Vorsprung vor Leif Bader gewann er genauso überlegen wie Karin Schmalfeld, die am Ende sogar über sechs Minuten Vorsprung auf Platz zwei hatte.


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Auch im dichten Wald immer die Orientierung behalten.
Auch im dichten Wald immer die Orientierung behalten.

In den Nachwuchsklassen war an diesem Tag endgültig die letzte Chance eine der Fahrkarten zur Jugend-EM in Tschechien und zur Junioren-WM in der Schweiz zu erhalten. Für die Jugend-EM haben sich Sandra Juras, Marie-Christine Böhm, Anne Fritsche, Maria Lange, Esther Doetsch, Jitka Kraemer, Susann Jahn und Meike Brandt bei den Damen qualifiziert. Bei den Herren fahren Bjarne Friedrichs, Fabian Kempe, Christoph Brandt, William Kluge, Philipp Müller, Sebastian Bergmann, Christoph Mikuschek und Sören Lösch. Das Team für die Junioren-WM steht noch nicht komplett. Qualifiziert haben sich bis jetzt Sören Lösch, Sebastian Bergmann, Philipp Müller, Patrick Hofmeister, Jitka Kraemer und Sandra Juras.


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OL - eine Sportart für Jeden!
OL - eine Sportart für Jeden!

Neben den Siegern und Platzierten hatten am Wochenende auch zahlreiche weitere Beteiligte der Veranstaltung einen Grund fröhlich zu sein. So hatten die Radebeuler Organisatoren mit der Entscheidung einen Wald über 30km nördlich von der Heimatstadt aufzunehmen einen guten Griff gemacht. Es wurden nicht nur drei Wettkämpfe in einem schönen Gelände organisiert. Auch durch die monatelange Vorarbeit, die sehr intensive Zusammenarbeit mit den angrenzenden Orten, Vereinen und durch das große Engagement der Bewohner der Region gab es ein Gesamtbild, wie man es eher bei Mehrtageläufen gewohnt ist. Es gab zahlreiche Versorgungsmöglichkeiten, zwei Sprecher kommentierten das Geschehen, interessierte Zuschauer waren dabei und es herrschte eine rege Beteiligung beim Volks-OL. Das Deutsche rote Kreuz war sogar extra mit einer Hundestaffel angerückt, für den Fall das einem Läufer etwas passieren sollte. Das OL-Wochenende entwickelte sich zur richtigen Attraktion für die ganze Region. Am Ende kann somit ein positives Fazit für alle Beteiligten des Wettkampfwochenendes gezogen werden.


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Homepage DM-Wochenende Gröden

Autor: Daniel Härtelt
Eingestellt am 22.05.2005

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