Orientierungslauf in Deutschland


Elitetipp im März: Orientieren in Skandinavien


Die Orientierungsläufer sind wohl die einzigen auf der Welt, die die Unterscheidung „skandinavisches“ und „kontinentales“ Gelände machen und damit zwei komplett andere Geländetypen unterscheiden. Zu Hause, im kontinentalen Gelände, wird das orientieren als leicht empfunden, in Norwegen als schwer. Zu Hause kann man im „Fünfer- Schnitt“ (5 Minuten pro Luftlinienkilometer) durch den offenen Buchenwald rennen, in Schweden ist man doppelt so langsam. Aber die Skandinavier...

können alles ohne Probleme! Auch wir können dort gut werden, wenn wir erst mal die Beonderheiten kennen
Nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ zeigt uns Anja Mattik im Elitetipp im März einmal die Eigenheiten des skandinavischen Geländes und gibt Tipps, wie wir also für diese Herausforderung trainieren könnten. Höchste Zeit, denn im Sommer finden dort die größten und schönsten wettkämpfe der Orientierungswelt statt und im Spätsommer für die Elite die Weltmeisterschaft.

Der Elitetipp erscheint monatlich auf der Homepage des Nationalteams. In ihm werden verschiedene Leute über spezielle Themen im OL berichten, mit denen sie sich auskennen. Der Elitetipp soll dazu anregen, selbst darüber nachzudenken, was man alles besser machen könnte im OL.

Hast Du Lust, auch über ein Thema zu schreiben, wo Du Dich auskennst? Oder willst du ein Thema vorschlagen, das mal behandelt werden sollte?
Der Herausgeber des Elitetipp sucht monatlich Autoren, die auf ihrem Gebiet "Elite" sind.


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Elitetipp im März
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Autor: Ingo Horst
Eingestellt am 21.03.2004

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