Orientierungslauf in Deutschland


Nachwuchskader bei CEYOC am Start

Im tschechischen Ostrava findet vom 5.-7. April der zentraleuropäische Jugend-Orientierungslauf-Cup (CEYOC) statt. Bei der noch jungen internationalen Veranstaltung, die inzwischen zum festen Jahresplan einiger Jugendteams zählt, wird in den Klassen W16, M16, W18 und M18 gelaufen.

Analyse nach dem Sprinttraining
Analyse nach dem Sprinttraining  Foto: Nina Döllgast

Für Deutschland geht der Nachwuchskader ins Rennen und ist bereits am heutigen Donnerstag in Tschechien eingetroffen. Während am Nachmittag schon ein Sprinttraining im sonnigen Štramberk auf dem Plan stand, wird morgen noch ein kurzes Techniktraining im Wald absolviert.

Am Freitagnachmittag startet das europäische Kräftemessen dann mit der Sprintdistanz in einem revitalisierten Industriegelände.

Die Entscheidungen über die Langdistanz werden am Samstag gefällt, sonntags folgt zum Abschluss die Staffel.

Das junge Team besteht aus:

W16
Emma Caspari (OL Team Lippe), Anna Castilho Marcao (SV Hildesia Diekholzen), Lisa Kästner (TV Oberbexbach), Pina Mauch (Berliner Turnerschaft), Merle Sihver (Post SV Dresden), Luise Steinert (SV Lengefeld)

M16
Kristaps Grahl (Preetzer TSV), Theo Hennseler (MTV Seesen), Anton Knoll (Bielefelder TG), Konstantin Kunckel (USV TU Dresden), Marek Pompe (SV Robotron Dresden), Anselm Reichenbach (SSV Planeta Radebeul)

W18
Lina Buchberger (MTV Seesen), Charlotte Leonhardt (SV IHW Alex Berlin), Kayla Ritzenthaler (TSV Jetzendorf)

M18
Lukas Becker (TV Oberbexbach), Lucas Imbsweiler (TV Oberbexbach), Martin Scheuermann (SSV Planeta Radebeul), Carlo Wengler (Berliner Turnerschaft)

Karte des Sprinttrainings
Karte des Sprinttrainings  Foto: Nina Döllgast

Für zehn der 19 Athleten wird es der erste internationale Einsatz im Deutschlandtrikot sein, daher steht das Sammeln von Erfahrungen im Vordergrund. Trotzdem rechnet das Trainerteam damit, dass mehrere Top10-Platzierungen im Bereich des Möglichen liegen. Außer den deutschen Nachwuchsathleten sind große Teams aus Tschechien, Polen und Ungarn sowie kleine Teams aus Österreich und Slowenien am Start.

Live-Ergebnisdienste vom Sprint werden angeboten. Ein GPS-Tracking wird es aller Voraussicht nach nicht geben.


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Autor: Nationalteam
Eingestellt am 04.04.2019

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