Orientierungslauf in Deutschland


Trainer bilden sich in Göttingen fort

Wie weit muss ich meine Kenntnisse im Leistungssport vertiefen? Dieser Frage gingen am Wochenende die A- und B-Trainer auf dem Forbildungs-Lehrgang in Göttingen nach. Der TK-Beauftragte für Aus- und Fortbildung, André Kwiatkowski, hatte zum Lizenzverlängerungs-Lehrgang nach Südniedersachsen eingeladen.

Haupt-Referent der Trainerfortbildung war Torben Wendler.
Haupt-Referent der Trainerfortbildung war Torben Wendler.  Foto: André Kwiatkowski

Aus acht Landesverbänden waren insgesamt 15 Teilnehmer zu der Wochenend-Veranstaltung gekommen. Sie konnten verschiedene Themen unter fachkundigen Refereten bearbeiten. Extra aus Norwegen angereist war Torben Wendler. Der norwegische Jugendauswahltrainer hatte seine OL-Karriere beim SV Wissenschaft Quedlinburg begonnen, ehe er seinen Lebensmittelpunkt nach Skandinavien verlegte, wo er später auf die Trainerseite wechselte.

Problemlösungsstrategien: Arbeitsfelder des Theorieteils.
Problemlösungsstrategien: Arbeitsfelder des Theorieteils.  Foto: André Kwiatkowski

Für die Praxiseinheiten stand Wilf Holloway ein. Der ehemalige britische Nationaltrainer hatte in Göttingen wieder mehrere verschiedene OL-Varianten erarbeitet. Schließlich stand auch noch der Bundeswehr-Beauftragte für OL, Hans-Joachim Riehl, als Referent zur Verfügung.

Stattfinden konnte diese Veranstaltung dank der Unterstützung des Fördervereins Orientierungslauf und des Niedersächsischen Turner-Bundes. Der Deutsche Turner-Bund und das TK stellen für solche Trainerfortbildung keine Gelder zur Verfügung.


Autor: Eike Bruns  (Team für Öffentlichkeitsarbeit)
Eingestellt am 05.12.2014

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