Orientierungslauf in Deutschland


Interview mit Brian Porteous

Ein ausführliches Interview mit IOF-Präsident Brian Porteous für das tschechische O-Magazin gibt einen Einblick, in welche Richtung der Orientierungssport in Zukunft steuern soll. Eine weitere Entwicklung im Bereich Fernsehen, mehr Aktivitäten in Südamerika und Asien sowie Veränderungen im WM-Programm stehen auf der Agenda.

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Eine wichtige Zielstellung ist es den Orientierungssport weiter zu verbreiten. In diesem Zusammenhang sind die World Games 2013 in Kolumbien und die Weltcup-Läufe im Januar 2013 in Neuseeland für den IOF-Präsidenten ein wichtiger Schritt. Auch in Europa besteht noch Entwicklungspotenzial.

Ein heiß diskutiertes Thema ist die Veränderung des Programmes der Weltmeisterschaften. Dass schon im Jahre 2014 keine Qualifikationsrennen mehr ausgetragen werden und eine Mixed-Staffel eingeführt wird, ist nicht unwahrscheinlich.

Nach wie vor nicht vom Tisch ist die Zielstellung bei den Olympischen Spielen dabei zu sein. Für die Sommer-Olympiade stehen die Chancen mittelfristig wohl eher schlecht. Der nächste Versuch mit dem Ski-Orientierungslauf ist die Aufnahme in das Programm der Olympischen Winterspiele 2022.

Über allem steht eine Entwicklung im Orientierungssport, die TV-gerechter werden soll.

Das komplette Interview ist auf der Seite World Of O nachzulesen. Geführt wurde das Interview mit dem IOF-Präsidenten durch Lenka Klimpova.


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Autor: Daniel Härtelt  (Team für Öffentlichkeitsarbeit)
Eingestellt am 20.08.2012

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