Orientierungslauf in Deutschland


WM-Team mit physiotherapeutischer Betreuung – dank des Fördervereins Orientierungslauf

Die WM in Trondheim hat erneut gezeigt, dass die Professionalisierung in der Spitze des Orientierungslaufs immer weiter fortschreitet. Dazu gehört aufgrund des harten Wettkampfprogramms ebenfalls die medizinische und physiotherapeutische Betreuung. Der Förderverein Orientierungslauf hat auch in diesem Jahr mit seiner Unterstützung dafür gesorgt, dass das deutsche Team auch in dieser Hinsicht erstklassig versorgt wurde.

Wie bereits im vergangenen Jahr war zusätzlich zu den Trainern der Schweizer Physiotherapeut Simon Stampfli von der Rennbahnklinik in Muttenz mit im Team. Nach den sehr guten Erfahrungen bei der WM in Ungarn waren die Aktiven hoch erfreut, als klar war, dass Simon wieder mit zum Team gehören würde. Wegen seiner magischen Hände, die sowohl für gute Beine sorgten, als auch einige Blessuren beseitigten, war er ein gefragter Ansprechpartner. Die Chemie zwischen Simon und dem Team stimmt einfach. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Simon kein Honorar bekommen hat und seinen Urlaub geopfert hat, um das deutsche Team zu unterstützen.
Dass Simon überhaupt mit in Trondheim sein konnte, wurde aber erst durch den Förderverein möglich, durch dessen Unterstützung Reisekosten und Unterkunft finanziert wurden. Mit dem normalen Etat wäre dies nicht möglich gewesen. Team und Trainer möchten sich hier deshalb noch einmal bedanken, sowohl beim Förderverein als auch bei Simon Stampfli!


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Rennbahnklinik

Autor: Hans Joachim Bader
Eingestellt am 26.08.2010

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